01.09.2010 12:22 Uhr, geschrieben von Saskia Kinzel
Die Messen sind vorbei, Paris, London, New York haben ihre Modenschauen gezeigt und die Trends für den Sommer 2011stehen fest.
Aber welche Verbraucherin plant schon so weit im Voraus? Wichtige Fragen für uns Frauen sind doch, was ziehe ich diesen Herbst und Winter an? Wo doch jetzt schon im August Regen und 13 Grad die Stimmung auf Kälte eingrooven. Und außerdem kommen auch noch Weihnachten und Silvester auf uns zu… da muss Frau sich doch mal was Neues gönnen und wissen was aktuell ist.
Drei Hauptströmungen werden vom Handel vertreten. Der erste Trend ist die neue Weiblichkeit, 50ger trifft auf Clean Future. Hier dominieren fließende Stoffe, Pailletten und sinnliche Accessoires aus Stoff und Posamenten. Seide wird mit grobem Strick kombiniert, Spitzenstrümpfe und Kleider, gerne auch mit Schluppe, werden zu Schnürstiefeln und langen Wollmänteln getragen. Kleider und Blazer kommen in neuer Schnittführung, weiblich und doch technisch. Die Materialien sind edel und weich, die Accessoires zeigen den Gegensatz des Trends: kleine Broschen, zarte Ketten mit Swarovski Kristall und Perlen in allen Varianten stehen zu Metallketten und PVC Bändern.
Glam Rock, als zweiter Trend, zeigt den Star in uns. Höfische Tracht, leicht vampirisch angehaucht trifft Popstar Glamour. Lederjacken, Nieten auf Shirts, Westen oder Jeans, dazu oversized Pullover, Sweatshirts und große Schals. Schmale Cargohosen, Lederleggings oder Militärjacken kombiniert mit Bundfalten Jerseyhosen, konisch zulaufend mit tiefem Schritt. Brokate, Leder, Samtstoffe und Seide in dunklen, rauchigen Farben dazu mystisch, kühle Accessoires. Tattoo Schmuck, Nieten, Kreuze, Totenköpfe und Kettenfransen gehören zu diesem Trend.
Ethno, Folklore, Heimat, weltgewandt zeigt sich der dritte Trend. Eine Reminiszenz an die Kunst und Person Frida Kahlo, Mexiko und seine Voodoo geprägte Kultur. Ethnische Einflüsse aus Afrika, Bayern oder Südamerika werden zusammengemixt zu einem fröhlichen Cocktail. Zur bayrischen Lederhose trägt Frau eine bunt bestickte Stola, große Blumen im Haar und funkelnde Ketten oder es fließt aus einem Grobstrickpullover ein langer, geblümter Wollrock mit Schnürstiefeln. Zu den Accessoires gehören üppige Armbänder, große Ohrhänger, lange Ketten, Anhänger und Broschen. Muster, Struktur und Farbe beherrschen dieses Thema. Peacezeichen, Totenköpfe, Kreuze, Münzen, Heiligenfigürchen, Blumen, Matruschkas und Schmetterlinge finden sich in Armbändern, Ketten oder Broschen wieder und lassen uns den tristen Winter mit viel Leichtigkeit überstehen.
Die Farbpalette geht von Nudetönen, wie Puderrosa und Angelskin bis hin zu Malve und Altrose. Diese können untereinander kombiniert werden, allerdings sollte man aufpassen, denn Nude macht blass. In Kombination mit sattem Azur-, Tinte-, Königs- oder Jeansblau oder Grau, Silber und Anthrazit, sowie natürlich Schwarz wirkt es kühl, edel und elegant. Königsblau, am besten so grell wie das berühmte Blau von Yves Klein, ist die Farbe in diesem Winter.
Beim Ethnolook gesellen sich pastellige Gelbtöne, Rot, Braun und Ledertöne hinzu. Grün liegt im Trend, wird aber vom Handel nach wie vor mit Vorsicht geordert – seien Sie frei, Grün ist eine herrliche Farbe. Grün ist Leben, Frische und Frühling. Nicht nur Olive und Tarngrün sollte in unserem Kleiderschrank hängen, sondern auch sattes Dunkelgrün, Flaschengrün, Russischgrün mit Blau-, Schoko- oder Rosetönen gemixt sieht es einfach spitze aus.
Den passenden Schmuck zu den aktuellen Trends finden Sie bei ART Gefunkel®.
Als Neuzugang in unserem Shop bieten wir die reizenden Lederaccessoires von Noi. Lederblüten, Blätter und Perlen in Handarbeit zu Colliers, Armbändern und Schlüsselanhängern verarbeitet, bieten pure Lebensfreude. Einfach den Frühling anziehen.
Ob Sie sich für die Lederkollektion von Noi, die filigranen, eleganten Colliers von Ayala Bar, die opulenten Unikate von ART Gefunkel oder die Perlenkreationen von Anton Hübner mit Crystallized Swarovski Elements entscheiden, bei uns liegen Sie immer richtig und voll im Trend.
Den Trend Pelz sollten wir alle ganz schnell vergessen und boykottieren, denn nichts kann in der Mode so wichtig sein, dass ein Tier nur wegen seines Fells auf grausame Weise sterben muss.
Legitim ist Pelztragen nur in der Arktis, wenn der Träger des Fells auch tagelang vom erlegten Wild lebt. Tiger, Zebra, Leo, Schlange… als Print wunderbar, und wenn dann noch auf ökologisch angebauter Baumwolle und fair gehandelt, dann liegen Sie auch sozial ganz weit vorn!
Viel Spaß beim Stylen, wünscht Ihnen ART Gefunkel®.